Bei den Stadtratswahlen 2026 konnte die SPD um 1,6% zulegen und gewann erneut 2 Stadtratssitze. In den Stadtrat werden Stadträtin Sandra Wittmann und neu Michael Dirscherl einziehen.
Sandra Wittmann erzielte als Bürgermeisterkandidatin mit 17,7% ein achtbares Ergebnis.
Sie haben maximal 20 Stimmen. Damit keine Stimme verloren geht, kreuzen Sie direkt die SPD-Liste an, um jeder/m KandidatIN eine Stimme zukommen zu lassen.
Sie können auch einzelnen Kandidat/Innen bis zu 3 Stimmen geben. Dann schreiben Sie die Zahl 3 oder 2 in das Kästchen vor dem Namen.
Wählen Sie sozial - demokratisch
501 Wittmann Sandra
Versicherungsfachfrau, Stadträtin
„Verantwortung übernehmen - gemeinsam Lösungen finden – aus Überzeugung engagiert, weil mir Waldmünchen am Herzen liegt“
502 Wanninger Stefan
Techn. Bundesbahnbetriebsinspektor
„Mitreden. Mitgestalten. Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung"
503 Wittmann Lisa
Zahnmedizinische Fachangestellte
„Ruhig im Ton, klar in der Sache – für ein junges und starkes Waldmünchen“
504 Dirscherl Michael
Bestattungsunternehmer
„Mit Verlässlichkeit, Herz und Verstand – freundlich im Miteinander“
505 Ruhland Sieglinde
Büroangestellte
„Ein Friedhof für alle – würdevoll, zugänglich, barrierefrei, gepflegt“
506 Schröpfer Stefan
Geprüfter Schweisser
„Familien stärken, Arbeitsplätze schaffen, Waldmünchen zukunftssicher gestalten.“
507 Fischer Christina
Pflegedienstinhaberin
„Als Pflegedienstinhaberin: Zuhören, handeln, Pflege stärken“
508 Hübl Reinhold
Küchenmeister i.R.
„Stehe für soziale Verantwortung, starkes Ehrenamt und sichere Demokratie“
509 Messbauer Daniela
Gesundheits- und Krankenpflegerin
„Nah dran an den Menschen – stark für die Pflege – für euch im Einsatz“
510 Nock Alois
Diplom-Sozialpädagoge
„Kultur, die Menschen bereichert. Aktiv gemeinsam Heimat gestalten. Chancen fürs Gemeinwohl nutzen“
511 Dirscherl Stefanie
Reiterhofbetreiberin
„Mit Freundlichkeit begeistern – unser touristisches Angebot erhalten und ausbauen“
512 Urban Heinrich
Bundesbahnbeamter a.D.
„Zuhören. Aktiv Mitreden. Verändern. Für Kinder, Jugend, KiTas, Schulen und einen belebten Marktplatz“
513 Wanninger Silvia
Erzieherin
„Weil Kinder unsere Zukunft sind und soziale Berufe Anerkennung verdienen“
514 Hernadi Emmerich
Pensionär
„Engagiert im Ehrenamt – vernetzt für eine lebendige Innenstadt und echte Inklusion“
515 Schröpfer Anna
Zahnmedizinische Fachangestellte
„Teilzeitjobs schaffen Perspektiven für junge Familien“
516 Kovanah Louis Prosper
Tierarzt
„Tierwohl ist meine Berufung, dafür setze ich mich ein“
517 Kolbeck Eva-Maria
Auszubildende zur Kauffrau im Einzelhandel
„Tradition trifft frische Ideen – junge Stimmen in den Stadtrat“
518 Wittmann Franz-Josef
Zentralheizungs- und Lüftungsbauer
„Wer Wege baut, baut Zukunft – demokratisch und gemeinsam“
519 Hernadi Monika
Hausfrau
„Inklusion beginnt im Ehrenamt – mehr Wertschätzung des Ehrenamtes“
520 Ruhland Manfred
Handelsfachwirt i.R.
„Treffende Worte. Klare Haltung. Sozialdemokratie, die nicht schweigt“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Waldmünchen, Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde
Waldmünchen steht vor großen Herausforderungen und einer neuen Weichenstellung. Am 08.03. ist es so weit. Unser langjähriger Bürgermeister Markus Ackermann hat sich für die kommende Kommunalwahl nicht mehr zur Verfügung gestellt und die Karten werden komplett neu gemischt. Das ist der Tag, an dem sich die Wählerinnen und Wähler entscheiden dürfen und als Demokraten eigentlich müssten: Ich, Sandra Wittmann, kandidiere als Bürgermeisterin, weil ich glaube, dass unsere Stadt bereit ist für Veränderung, bereit für frischen Wind und bereit für eine Bürgermeisterin, die die Chancen der Zukunft entschlossen ergreifen will.
Bei der Nominierung ist ja schon viel über meine Person berichtet worden. Es gibt trotzdem was neues … ich bin seit kurzem nicht mehr 55… mich kennen die Leute , weil ich viele Jahre bei meiner Tante im Restaurant in der Anfangszeit des Aqua Fit gearbeitet habe… da sind’s aus Tschechien noch mit den Bussen angefahren und wir hatten jeden Tag die Hütte voll und am Sonntag gabs Schweinebraten, Rouladen und was weiß ich noch alles…, dann aus den vielen Jahren hinter dem Postschalter beim Kaufhaus Reitmeier, in meinem eigentlich erlernten Beruf und seit 16 Jahren aus meinem neu erlernten Beruf als ausgebildete Versicherungsfachfrau im Außendienst, die sich zuverlässig und hilfsbereit um ihre Kunden kümmert, und zwar sehr oft über das normale Maß hinaus.
Politisch aktiv bin ich seit 2008 Mitglied im SPD Ortsverein, stellvertretende Ortsvorsitzende und seit Juli 2021 einziges Stadtratsmitglied der SPD.
Also immer schon nah an den Menschen und vor allem greifbar und das wird sich auch nicht ändern.
Mit meiner Kandidatur möchte ich aber auch speziell Frauen Mut machen, politisch in Erscheinung zu treten. Es gibt so viel soziales weibliches Engagement im Ehrenamt, in der Pflege, in der Bildung, im medizinischen Bereich allgemein und inzwischen sehr erfreulich auch aktiv immer mehr bei der Feuerwehr.
Und ich hab mir natürlich aus persönlichem Interesse die einzelnen Listenkandidaten im Landkreis Cham angeschaut und bin schon etwas erschrocken, wie wenig Frauenanteil es hier gibt. Wir Frauen machen 50% der Bevölkerung aus, holen wir uns also auch das politische Recht Weichen zu stellen und mitzureden!! Nur wenn sich keine Frau zur Verfügung stellt, wird’s schwierig . Das Mitbestimmungs- und Mitrederecht für Frauen war uns auch bei der Aufstellung unserer Stadtratsliste unheimlich wichtig.
Die Liste der SPD in Waldmünchen ist tatsächlich paritätisch! Also zu gleichen Teilen vom ersten bis zum letzten Platz mit Frauen und Männern abwechselnd besetzt. Unser Team ist sowieso breit aufgestellt… jung und alt … aus allen Bereichen des Lebens… vom einfachen Handwerker bis zum Pensionär und viele engagieren sich bereits seit Jahren sozial in unserer Gemeinde…z.B. bei der Nachbarschaftshilfe, in den Arbeitskreisen der Demografiefesten Kommune, in der Pfarrgemeindearbeit und überall dort, wo es auch im Kleinen zur Verbesserung für unsere Gemeinde führt…ich denk da an die Garten Trolleys für den Friedhof in Waldmünchen. Das war eine Idee aus unserem Ortsverein, die wir gemeinsam umgesetzt haben.
Auch unser Wahlprogramm mit unseren Zielen haben wir in einer Klausurtagung gemeinsam erarbeitet.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, Und somit kommen wir schon zu meinem oder unserem ersten Punkt, der mir unheimlich wichtig ist.
Waldmünchen ist in den letzten Jahren mit sehr viel Geld aus den verschiedensten Fördertöpfen wirklich schön aufgehübscht worden. Die neu gestalteten Verweilplätze am Spital, Friedhof, gegenüber dem Pfarrbüro (und da hatten einige Bedenken zwecks Vermüllung etc.), Bewegungsparcour zu den Schulen, jetzt der Saubrunnenplatz, neue Schirme, Bänke und Pflanztröge für den Marktplatz und und und.
Jetzt gilt es aber grundsätzlich, ein gepflegtes und ordentliches Erscheinungsbild weiterhin zu erhalten. Das sind wir auch unseren steuerzahlenden Bürgern schuldig, weil die Förderungen ja nicht vom Himmel fallen, sondern Steuergelder sind!!! Ich möchte hier die Möglichkeit wieder aufgreifen, mit Unterstützung einer vor Ort lebenden Familie, dass öffentliche Plätze, Kreisverkehre und Inseln, Pflanztröge und vor allem der Friedhof, mit nachhaltiger Bepflanzung ausgestattet werden. Da gab es eigentlich in der jüngsten Vergangenheit schon Gespräche, wie ich gehört habe.
Perlsee und AquaFit gehören da in der gleichen Gewichtung dazu, weil wir uns ja schließlich mit dem Titel Luftkurort schmücken und der Tourismus wirklich sehr wichtig für Waldmünchen und Umgebung ist. Vor allem für unsere Gastronomie.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Und meine Herzensangelegenheit, wie schon erwähnt, der Friedhof!!! Ich bekomme unzählige Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, denen unser Friedhof auch am Herzen liegt. Die Sanierung der Toilettenanlage am Leichenhaus sollte endlich angegangen werden. Die Gehwege zu den Gräbern am unteren Friedhof sind immer noch für ältere und gehbehinderte Menschen eine Herausforderung. Und auch hier sollte regelmäßig auf Sauberkeit und Ordnung geschaut werden. Auch wenn das der eine oder andere nicht bestätigt, für mich ist der Friedhof das Aushängeschild einer Gemeinde. Bei einem so niedrigen Schuldenstand, den wir derzeit haben, können wir ruhig mutiger sein und investieren.
Ein weiteres wichtigstes Thema ist die Wohnraumsituation in unserer Stadt. Da müssen wir dafür sorgen, dass Waldmünchen und die dazu gehörigen Gemeinden attraktiver werden, für junge Familien, die hier sesshaft werden wollen, für Senioren, die barrierefrei wohnen möchten, für Fachkräfte, die wir dringend brauchen und junge Leute, die ihre erste eigene Wohnung beziehen möchten. Da denk ich zum Beispiel an die Studenten an der Techniker Schule in Waldmünchen oder an den Campus in Cham.
Ich sage nochmal klar: wir sind zu wenig mutig, wenn es darum geht, neue Wohnprojekte anzugehen. Wir müssen die Potenziale unserer Leerstände nutzen und gleichzeitig aktiv neue, zukunftsfähige Wohnkonzepte fördern und dabei mehr Hilfe anbieten, wenn Interessenten vor der Tür stehen.
Und wenn sich die Innenstadt wieder mit Leben füllt, lohnt es sich vielleicht wieder für den Einzelhandel, ein Geschäft zu eröffnen. Ich denk da an Österreich mit ihren großen Billa Märkten, die aber in den einzelnen Stadtvierteln kleine Zweigstellen betreiben. Wir haben auch große Märkte in Waldmünchen. Wär eine Idee, man muss halt mit den Leuten reden.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Die SPD in Waldmünchen zeigt seit Jahren, dass uns das wichtig ist - sei es durch Umstellung auf nachhaltige Weihnachtsbeleuchtung für den Marktbrunnen oder unser Engagement für die Energiewende vor Ort.
Als Bürgermeisterin werde ich mich dafür einsetzen, dass wir die Energiewende vorantreiben, die Umsetzung der Regionalwerke des Landkreises weiterhin unterstützen, mehr städtische Liegenschaften durch Dach-PV Anlagen energieeffizienter machen.
Positiver Nebeneffekt: das schont auch den städtischen Haushalt und somit den Geldbeutel unserer Bürgerinnen und Bürger.
Was PV-Anlagen betrifft bin ich eh ein Freund von „Dach vor Fläche!!„
Und in diesem Zusammenhang sollte der städtische Leitfaden für Freiflächenphotovoltaikanlagen, natürlich in Abstimmung mit dem zukünftigen Stadtrat, nochmals überarbeitet werden.
Meiner Meinung nach ist der zu streng gezurrt - und da steh ich mit meiner Meinung nicht allein da.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Die SPD steht für soziale Gerechtigkeit.
Wir müssen den Zusammenhalt in unserer Gemeinde nicht nur aufrechterhalten, sondern stärken. Egal ob Jung oder Alt, alle sollen sich wohl und gehört fühlen.
Dazu gehört der Ausbau der Kinderbetreuung, die Unterstützung unserer Vereine- dem wichtigsten Pfeiler in unserem gesellschaftlichen Leben, die Sicherstellung einer guten Nahversorgung und medizinischen Versorgung für alle Generationen. Und natürlich eine multifunktionale Veranstaltungshalle, die ein gesellschaftliches, buntes und kulturelles Leben weiterhin möglich macht.
Und das für alle Generationen so unverzichtbare MGH muss mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen, aufrecht erhalten werden.
Zur sozialen Politik gehört aber auch eine offene Kommunikation zwischen den Bürgern, der Stadtverwaltung und vor allem dem Stadtrat, der ja das Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger ist.
Stadträte müssen sich auf ihre vorgegebenen Aufgaben und Beschlüsse gut vorbereiten können. „Ad hoc Entscheidungen“ treffen zu müssen, darf es da nicht geben. Ich selber habe in meiner Legislaturperiode einmal eine falsche Entscheidung getroffen, die ich am nächsten Tag schon bereut habe. Einfach dem geschuldet, weil zu wenig Bedenkzeit war.
Wir beim SPD-Ortsverein sind übrigens die einzige Partei vor Ort, die regelmäßig Monatsversammlungen macht, bei denen aktuelle Themen der öffentlichen Stadtratssitzungen, allgemeine politische Ereignisse und vieles mehr besprochen und diskutiert werden. Und das ganz öffentlich und jeder der Bürgerinnen und Bürger ist willkommen, hier mitzudiskutieren und seine Meinung zu äußern. Schaut also einfach mal vorbei. Die Termine werden in der Presse veröffentlicht und wir freuen uns über jede/n, die/der sich dafür Zeit nimmt.
Die Bürger müssen nämlich Entscheidungen nachvollziehen können und das schafft Vertrauen. Natürlich sind wir nicht bei „Wünsch dir was„ und können nicht versprechen, dass alle Anliegen umgesetzt werden können. Da bin ich jetzt ganz ehrlich: Plakative Wahlversprechen sind für mich ein NO GO!!! und nicht mein Ding!!!
Aber am Ende geht es darum, wer die besten Ideen für unsere Heimat hat und wer bereit ist, im Rahmen des Möglichen nach Lösungen zu suchen und sie auch mit vollem Einsatz umzusetzen. Argumente, warum etwas nicht geht, sind natürlich ein bequemer Weg, bringt uns aber nicht weiter.
Meine ToDo-Liste ist bereits nach nur nicht mal einer ganzen Amtsperiode im Stadtrat mit Ideen gefüllt!!!
Ich bin bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und lassen Sie uns Waldmünchen mutig, sozial und zukunftsfähig gestalten.
Am 08. März entscheiden Sie, liebe Wählerinnen und Wähler.
Und bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch stark machen für unsere soziale Politik im Kreistag mit unserem leidenschaftlich engagierten Landratskandidaten Steve Brachwitz. Er ist ebenfalls durch seinen Beruf nah am Menschen und weiß, wo der Schuh drückt. Er hinterfragt zu Recht Themen, die uns alle betreffen und setzt deshalb auch dort seine Schwerpunkte.
Für uns alle sozial, gerecht und menschlich.
Ich danke euch bereits heute im Namen des Ortsvereins Waldmünchen für eure Unterstützung
Vielen Dank und
Glück auf!
Eine Vielzahl der Kandidatinnen und Kandidaten waren zur Wahlauftaktveranstaltung am Mittwoch ins Kupferdachl gekommen. Vorsitzender Stefan Wanninger konnte neben der Presse auch MdB a.D. Marianne Schieder, die Stadträtin und Bürgermeisterkandidatin Sandra Wittmann sowie einige interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen.
Das Grusswort richtete Marianne Schieder an alle Anwesenden und warb für die SPD-Liste sowohl für die Stadtratswahl als auch für die Kreistagswahl. Die älteste bayerische demokratische Partei müsse in den Parlamenten vertreten sein und für soziale Gerechtigkeit einstehen und kämpfen.
Es folgte die Bewerbungsrede der Bürgermeisterkandidatin Sandra Wittmann, die mit viel Applaus und stehenden Ovationen bedacht wurde.
Ehrenvorsitzender Manfred Ruhland stellte detailliert die Schwerpunkte der SPD vor.
Im Anschluss erfolgte eine rege Diskussion und ein positiver Meinungsaustausch.
Erstmals in der Geschichte von Waldmünchen bewirbt sich eine Frau und zwar eine Sozialdemokratin, für das Amt der Bürgermeisterin. Im folgenden möchte sich unsere Kandidatin bei Ihnen vorstellen.
Veranstaltungshalle
Wiederbelebung Leerstand
Imageoptimierung für das Gemeindegebiet
Nachvollziehbarkeit der Stadtratsarbeit
Vielfältiges Kulturangebot erhalten und erweitern
Erneuerbare Energien
Zu einer Klausurtagung als Vorbereitung und zur Feinabstimmung des Wahlprogramms trafen sich die Kandidaten/innen der Waldmünchner SPD im Mehrgenerationenhaus. Ortsvorsitzender Stefan Wanninger begrüßte besonders die Bürgermeisterkandidatin Sandra Wittmann. Zur fachlichen Begleitung und Moderation wurde Susi Nock von der ortsansässigen kifas gGmbH engagiert. In einer entspannten Atmosphäre und mit professionellen Moderationstechniken wurden die Schwerpunkte und Kernaussagen der SPD-Kandidaten gemeinsam erarbeitet und niedergeschrieben. 7 Schwerpunkte, für die alle Kandidaten sich einsetzen werden, standen am Ende der Klausur fest und werden ins Wahlprogramm einfließen. Mit einem herzlichen Dank an Susi Nock und einer allgemeinen Zuversicht für die nächsten Wochen bis zum Wahltag beschloss Stefan Wanninger diese zielführende Zusammenkunft.
19 Wahlberechtigte Mitglieder sowie Kandidat*innen waren zur Aufstellungskonferenz der Stadtratsliste sowie zur Nominierung der Bürgermeisterkandidatin ins Kupferdachl gekommen. Zahlreiche Gäste waren anwesend und informierten sich über die SPD-Liste.
Zur Freude des Ortsvereins konnte der Landesvorsitzende Sebastian Roloff als Versammlungsleiter gewonnen werden. In die Mandatsprüf- und Zählkommission wurden der Landratskandidat Steve Brachwitz, Ortsvorsitzender Stefan Wanninger und Lisa Wittmann gewählt. Als Schriftführerin wurde Linda Ruhland gewählt.
Landesvorsitzender und MdB Sebastian Roloff sprach informative Grußworte und auch der Landratskandidat und Kreisvorsitzende Steve Brachwitz warb um Stimmen für seine Kandidatur.